Wuppertaler Widerstandsfrauen
Die Geschichte der Wuppertaler Widerstandsfrauen mit Porträts vieler Widerstandfrauen.
Die Geschichte der Wuppertaler Widerstandsfrauen mit Porträts vieler Widerstandfrauen.
Ursula Ernestus, geb. als Ursula Huffert am 22. Oktober 1932 in Hanau, hat sich jahrzehntelang mit außerordentlichem Einsatz in der Lokal- und Familiengeschichte in Wuppertal verdient gemacht.
Ursula Kraus (2. August 1930-2. August 2021)
SPD-Politikerin, Oberbürgermeisterin der Stadt Wuppertal (1984-1996)
Trude Unruh (* 1925 in Essen, † 2021 in Wuppertal), geborene Kremer, war eine Politikerin und Buchautorin. Sie war Mitbegründerin des Senioren-Schutz-Bundes, später „Graue Panther“ e.V. in Wuppertal.
Erika Schilling, geb. Schwarzer (*30.04.1921 in Elberfeld, † 26.08.2010 in Wuppertal), ist eine Frau der ersten Stunde der Wuppertaler Frauenbewegung. Sie war Mitbegründerin des Frauenzentrums und des Frauencafés in Wuppertal.
Waltraud Blass (* 01. Juli 1920 in Ronsdorf (später Wuppertal-Ronsdorf), † 13.08.2009 ebd.) war eine deutsche Kommunistin und Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime.
* 5. November 1915 in Barmen; † 5. August 1997 in Wuppertal.
Alma Kettig war eine deutsche Politikerin der SPD, Gewerkschafterin, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus und Friedensaktivistin.
Katharina Franz wurde als Zugehörige der Sinti*zze und Rom*nja mit ihrer Familie von den Nationalsozialisten verfolgt und hat mehrere Konzentrationslager überlebt. Ihr Schicksal wurde als eines der wenigen Biografien beschrieben und soll deshalb hier beispielhaft Erwähnung finden.
Emilie Margarete Gertrud Vogelsang war eine kommunistische Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus und gehörte der KPD an. Sie wurde in Elberfeld geboren und ist hier Ende August 1946 gestorben.
Ingeborg Küster, geb. Matilda Antonia Andreas, erblickt das Licht der Welt am 17. Mai 1909 im Wöchnerinnenheim in Barmen. Die selbstbewusste, streitbare und mutige Pazifistin und Journalistin stirbt hochbetagt am 13. April 2004 in Wuppertal.