Hausammann, Susanne
Susanne Hausammann (*1931 – †2021) lehrte von 1971-1993 als Professorin für Kirchengeschichte an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal. Sie publizierte mehrere kirchen- und theologiegeschichtliche Bücher.
Susanne Hausammann (*1931 – †2021) lehrte von 1971-1993 als Professorin für Kirchengeschichte an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal. Sie publizierte mehrere kirchen- und theologiegeschichtliche Bücher.
Leni Immer (1915-1998) war eine Wuppertaler Religionslehrerin und Pastorin. Sie erlebte den Kirchenkampf in der deutschen evangelischen Kirche hautnah mit und schrieb mehrere Bücher darüber. Sie lebte zuletzt in Wuppertal-Barmen, Stahlstraße 11, heute Karl-Immer-Straße.
Schwester Erhardis wurde am 25.1.1910 als Maria Zägel in Landsweiler geboren und arbeitete mehr als 40 Jahre als Säuglingsschwester im St. Josefs Hospital in Wuppertal. Dort versorgte sie Generationen neugeborener Wuppertaler*innen. Am 14.10.2006 verstarb sie in Trier-Petrisberg.
Frieda Schindelin war eine deutsche Theologin und Religionspädagogin. Sie wurde am 02. April 1895 in Barmen, Gronaustraße 56, geboren und starb am 13. März 1998 in Wuppertal.
Maria Catharina Husemann, *01.11.1892 in Elberfeld geboren, arbeitete als Sekretärin des Caritasverbandes Wuppertal. Als tiefgläubige Katholikin setzte sie sich in der Zeit des Nationalsozialismus sehr für ihre Mitmenschen ein und leistete Widerstand.
Johanna Faust war eine tiefgläubige, lutherische Volksmissionarin und prägte die Sozialgeschichte des Wuppertals mit. Mit ihrem Engagement wollte sie nicht nur evangelisieren, sondern gab pragmatische Antworten auf die brennende „soziale Frage“ im 19. Jahrhundert.