Dr. Dagmar Hertle erhält Auszeichnung
Dr. Dagmar Hertle erhielt am 26. März 2026 in der Wuppertaler Historischen Stadthalle die Auszeichnung „Frau mit Profil“ für ihr langjähriges Engagement für Frauengesundheit und Gleichberechtigung.
Hier findest Du Neues zu Veranstaltungen und Events.
Dr. Dagmar Hertle erhielt am 26. März 2026 in der Wuppertaler Historischen Stadthalle die Auszeichnung „Frau mit Profil“ für ihr langjähriges Engagement für Frauengesundheit und Gleichberechtigung.
Gleich zwei Touren bieten Beate Schnepp und Susanne Schönwetter vom ADFC als „Wupperfrauen-Pedelec-Ausflüge“ an – hier die Termine und Inhalte.
Herzliche Einladung zu unserem Interessierten-Treffen am 27.4.26.
Dr. Eva Waldschütz stellte unser Projekt am Frauenfrühstück anlässlich des Internationalen Frauentags in Mettmann vor.
Dr. Dagmar Hertle stellte unser Projekt Wupperfrauen am 5. März im KuKuNa-Cafe der Caritas Wuppertal vor.
Die Wupperfrauen haben im Februar die Konsumgenossenschaft ‚Vorwärts‘ besucht. Karin Hockamp informierte mit einer superspannenden Führung, die einen lebendigen Einblick gab in die Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts.
Am 3.12.2025 wurden in Wuppertal vom Verein Stolpersteine Wuppertal e.V. Stolpersteine für die Familien Glaser und Sonnenfeld gelegt, für die die Wupperfrauen die Patenschaft übernommen haben.
Historiker Matthias Lammers vom Rheinisch-Bergischen Zentrum für Polizeigeschichte (RBZ) führte uns durch die Ausstellung ‚Die Polizei im NS-Staat: Führung im Polizeipräsidium‘ und durch das Präsidiumsgebäude.
Archäologische Führung in Elberfeld
Am 20. Oktober haben wir Wupperfrauen und Interessierte an einer archäologischen Führung in Elberfeld teilgenommen.
NEUER TERMIN schon am 08.11.25!
Mit dem Fahrrad auf den Spuren bedeutender Wuppertalerinnen – Kooperation mit dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club)
Am 8. September 2025 kamen etwa 100 Frauen und Männer ins Pina Bausch Zentrum Under Construction ins ehemalige Schauspielhaus, um sich über die Inhalte und die Bedeutung der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) zu informieren und 40 Jahre Ratifizierung durch Deutschland zu feiern.
Veranstaltung zu 40 Jahren UN-Frauenrechtskonvention in Deutschland und Podiumsgespräch zur Lage der Frauen in Wuppertal
Am 19. März hat die Stadt Wuppertal die 500. Ehrenamtskarte an Dr. Eva Waldschütz verliehen und würdigte damit ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement.
Die Hindenburgstraße in Wuppertal soll wie in vielen anderen Städten auch umnbenannt werden: Unterschreibt die Petition!
Der Kinosaal des Elberfelder Rex-Filmtheaters war gut gefüllt: Über 100 Menschen waren gekommen, um bei der Einweihung des Gedenkortes für Regina Bruce dabei zu sein und zu feiern.
Wir schreiben das Jahr 2024: Die UN Frauenrechtskonvention feiert 45. Geburtstag. Aber Gleichstellung bleibt weiterhin eine Utopie, jedenfalls was die Benennung der Strassen, Treppen und Plätze in unserer Stadt betrifft.
In Barmen wurde der erste Gedenkort für Dr. Adeline Rittershaus eingeweiht. Um Riesen, Wechselbälger und lachende Tote ging es in Barmen am letzten Freitag beim Vortrag mit Märchenlesung und bei der feierlichen Enthüllung einer Gedenktafel für Dr. Adeline Rittershaus.
Mehr als 60 Menschen waren zur Veranstaltung vor der Begegnungsstätte Alte Synagoge gekommen, um die Enthüllung einer Gedenktafel für die jüdische Ökonomin Dr. Cläre Tisch mitzuerleben.
Wir erhielten eine Führung in der Gemarker Kirche zum Thema ‚Frauen in der bekennden Kirche‘ – sehr spannend!
Das Von der Heydt-Museum zeigte den Wupperfrauen ein bisher nicht bekanntes Gemälde von Irma Hartje-Leudesdorff.
Im Februar 2024 hatte uns die Stiftung Frauen*leben in Köln eingeladen. Wir trafen uns mit den Macherinnen der Stiftung Frauen*leben in Köln, des Kölner Frauen*Stadtplans und des Kölner Frauengeschichtsvereins.
Im Zweifelsfall erfolgt eine Straßenbenennung doch gegen konkrete paritätische Gleichheit von Frauen und Männern